Dieses frauliche Zuhause in der Schloss ähnlichen Burg beherbergt Benediktinerinnen. Seit 1920 leben die Nonnen in dieser 1871 erbauten riesigen gotischen riesigen Klosteranlage. Gern zeigen sie sie für Besucher. Die Gemeinschaft wurde bereits 1665 in Belgien gegründet. Von 1923 bis 2010 unterrichteten die Nonnen Schülerinnen aus Irland und dem Ausland, zum Beispiel Indien, den USA und Asien.

Viktorianische Gartenanlage Kylemore Abbey

In die Besichtigung eingeschlossen ist die dreieinhalb Hektar große viktorianische Gartenanlage und der Shuttle-Bus dorthin, anderthalb Kilometer entfernt. Die Nonnen setzten sich für ihre Rekonstruktion des Mauergartens im Jahr 2000 ein, mit zwei Gewächshäusern, Gemüse-, Kräuter- und Blumenbeeten sowie einem Bach. Sehenswert ist außerdem die restaurierte und 1995 wiedereröffnete neogotische Kirche. Ihre Besonderheit ist ihre Form einer kleinen Kathedrale.

Das Kloster liegt nordöstlich von Clifden am Pollacapall Lough, einem ein mal zwei Kilometer großen See im Westen Irlands, in dem Bachforellen und Lachs leben. Für Angler ist Irland toll, weil es keine Schonzeiten gibt. Jedoch gibt es Limits und Lizenzen für Lachs und Meerforellen. Die Entnahmemengen werden mittels blauer Markierungsbänder kontrolliert. Für Binnengewässer benötigt man die Erlaubnis vom Besitzer oder Pächter. Das Angeln im Meer geht ohne Lizenz.

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