Glendalough weist eine berühmte Klostersiedlung aus dem 6. Jahrhundert auf, die sich anzuschauen lohnt. Ihr Rundturm ist 33 Meter hoch. Die Menschen errichteten ihn circa 1066 zum Schutz ihrer Reliquien vor den Wikingern. Glendalough ist, von seinem Namen her, das Tal der zwei Seen und liegt in den Wicklow Mountains. In spiritueller Hinsicht ist der Ort das Zentrum Irlands.

Glendalough KlostersiedlungDer Nationalpark der Wicklow Mountains ist südlich der Hauptstadt gelegen, etwas von der Küste entfernt. Durch den bis 925 Meter hohen Gebirgszug mit seinen Fichtenwäldern und Mooren lohnt sich eine Rundfahrt. Oder ihr begebt euch, wenn ihr Erfahrung mitbringt, auf eine kürzere oder längere Bergwanderung mit diversen Schwierigkeitsgraden. Der 1991 eröffnete Park ist einer von sechs Nationalpark Irlands. Er umfasst 220 Quadratkilometer. Der Luk Walk zieht hart gesottene Abenteuer an: Über 50 Kilometer geht es durch Sümpfe und über 18 Berggipfel.

Nördlich des Nationalparks findet ihr mit den Powerscourt Gardens ein aristokratisches Juwel. Die Gartenlandschaft bei Enniskerry zieht ihre Besucher in den Bann: Es gibt Seen zu bestaunen und einen Wasserfall, Statuen sowie japanische Gartenbereiche.

Kontakte:

  • Glendalough Cathedral: Derrybawn, Glendalough, County (Grafschaft) Wicklow
  • Wicklow Mountains National Park: Information Office & Education Centre, Glendalough (near Upper Lake), County Wicklow
  • Powerscourt Gardens: Powerscourt Demesne, Enniskerry, Co. Wicklow