Chambord – Paris: 180 km, 2,5 h

Pariser Festivals, Messen und temporäre Ausstellungen

Der Oktober 2019 in der französischen Hauptstadt ist der Monat:

  1. der Fiac – der internationalen Messe für zeitgenössische Kunst, vom 17.-18.10. Um den Preis „Prix Marcel Duchamp“ ringen 1.500 Künstler. Eintritt am Grand Palais, Avenue Winston Churchill, 75008 Paris, 38 Euro, ermäßigt 25 Euro
  2. des „Mama-Festivals“ – In zehn Konzertsälen im Stadtviertel Pigalle kann man abrocken oder Pop, Folk und Electro lauschen. 16.-18.10., Festivalpass für 120 Konzerte 18-55 Euro
  3. Henri de Toulouse-Lautrecs – Er wird mit einer Bilderausstellung im Grand Palais gewürdigt. 9.10.19-27.01.20
  4. der P/CAS: Paris Contemporary Art Show by YIA ART FAIR – von Bildhauerkunst, Video und Malerei: 18.-20.10., Garages Renault, 2–5 passage Saint-Pierre Amelot, Paris, 15 Euro, ermäßigt 8 Euro
  5. der “Outsider Art Fair” der New Yorker Kunstmesse – 36 internationale Galerien kommen im Atelier Richelieu zusammen, um der alternativen Kunst zu huldigen: 18.-20.10.
  6. der „Art shopping“, des „Carrousel du Louvre“ – 450 Künstlern und Galerien zeigen ihre zeitgenössische Kunst zum Gucken und Kaufen: 99 Rue de Rivoli, Paris, 18.-20.10., 7 Euro Eintritt
  7. von „Van Goghs Sternennacht“ – einer seit dem 22.2.-31.12.19 laufenden Ausstellung. Darin geht es um eine mediale Projektion seiner Meisterwerke auf die Atelierwände: Atelier des Lumières, 38 Rue Saint-Maur, Paris, 14,50 Euro, ermäßigt 11,50 Euro

Cabanes, Disney und Koi-Karpfen – Paris für Kinder

Speziell mit Kindern von 2-10 Jahren bietet sich die Ausstellung „Cabanes“ (Hütten) im „Cité des Sciences et de l’Industrie“, 30 Avenue Corentin Cariou, 75019 Paris, an. Zwanzig von Künstlern und Handwerkern entworfene Häuschen warten auf eure Entdeckung. Außerdem gibt es vor Ort Materialien, um eine eigene Hütte zu fertigen. Noch bis 05.01.20, Di-Sa 10-18, So 10-19, Mo geschlossen, Erwachsene 12 Euro, ermäßigt 9 Euro.

Für Kinder ist auch das „Festival Halloween Disney“ gedacht. Das Motto vom 01.10.-05.11. beim Disneyland Paris: „Lachmuskelkater und Gänsehaut-Grusel“.

Quallen, schwebend, leuchtend oder dezent – sie sind der neueste Schrei des „Aquarium de Paris“. Insgesamt kann man sich mit seiner Familie in der Betrachtung von 60 Becken mit 7.500 Fischen und Wirbellosen, Haifischen und Koi-Karpfen verlieren. Die Karpfen kann man berühren. 5 Avenue Albert de Mun – Jardins du Trocadéro, 75016 Paris, täglich 10-19 Uhr, Erwachsene 20,50 Euro, Jugendliche 13-17 Jahre 16 Euro, Kinder 3-12 Jahre 13 Euro.

Zu den Wahrzeichen Paris‘

Für drei reich gefüllte Tage mit zwei Übernachtungen steuert ihr nun den letzten Höhepunkt eurer Frankreich-Rundfahrt an. DAS Wahrzeichen Paris` ist der Eiffelturm, in Französisch: „le Tour Eiffel“. Zur Weltausstellung 1889 als Eisenfachwerkturm mit 324 Metern Höhe und 10.000 Tonnen Masse erbaut, stammt die Idee von dem Ingenieur Gustave Eiffel. Ihr könnt die Etagen des Turms erklimmen. Auch den Champs-Èlysees assoziiert man mit der Metropole, den Arc d‘ Triomphe, das Centre Pompidou und die Nanas von Niki de Saint Phalle am Stravinski-Brunnen. Hinzukommen der Louvre und das Sacré-Cœur. Aber Stück für Stück.

Wie durch Paris ohne Wohnmobil?

Das Reisemobil abstellen und dann? Bei der Größe des Pariser Metro-Netzes lohnt es sich, größere Strecken damit zu überbrücken. Es gibt ein Carnet mit zehn Tickets für 14,90 Euro (Stand 2019). Damit kommen zwei Erwachsene etwa drei Tage aus. Eine Klasse Alternative sind die Hop-on-Hop-off-Busse von Big Bus, Foxity und L’Open Tour. Man kann immer wieder ein- und aussteigen, um Sehenswürdigkeiten zu besuchen oder die Hauptstadt bei Nacht relaxt auf sich einwirken zu lassen. Foxity: zwei Stunden 20 Euro, Tagespass 24 Euro und die „Illuminations-Tour“ 22 Euro.

Übernachten mit dem Reisemobil im Pariser Oktober

Zum Übernachten bieten sich zwei Campingplätze an: der am Park „Bois de Bologne“, mit einer Höhenbegrenzung von 3,20 Meter und der Zeltplatz Champigny-sur-Marne. Beide sind deutlich teurer als alle Campingplätze vorher und leider den Hauptstadtpreisen geschuldet. Paris ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert; deshalb am besten reservieren.

Permanente Ausstellungen in der französischen Hauptstadt

In der Nähe der Champs-Èlysees fällt das Ausstellungsgebäude der „Fondation Louis Vuillton“ durch seine effektvolle Architektur von Frank O. Gehry auf. Mit der Navette, einem E-Bus, hinkommend, kann man im Park auch gut chillen. Das Besondere der Champs-Èlysees sind seine klassisch gehaltenen Ladengeschäfte und das Café Ladurée. Letzteres ist wegen seiner Macarons berühmt, und ihr findet es in der Hausnummer 75. Es erwärmt das Herz, einmal diese edle Handwerkskunst mit feinen Pistazien und Erdbeeren erblickt und ein paar der Pralinen oder die hauseigene Eiscréme gekostet zu haben.

Das „Musée Marmottan Monet“ – situiert in einer Stadtvilla nahe dem „Bois de Bologne“ – ist sehr empfehlenswert wegen seiner impressionistischen Gemälde von Renoir, Degas, Manet und Monet. Das hier von Monet ausgestellte „Impression“ gab der Kunstrichtung seinen Namen. Außerdem lädt das Musée Rodin zum Besuch ein. Zu bestaunen sind die Plastiken von Auguste Rodin und der kunstvolle Park mit dem Exponat „Der Denker“.

Im Louvre mit seiner berühmten Glaspyramide muss man einmal im Leben gewesen sein – dem Kunstmuseum, das die Mona Lisa beherbergt. Tun einem danach die Beine weh, wird man belohnt, wenn man es dennoch in eines der hübschen Gaststätten und Cafés im umliegenden Viertel schafft. Einen Gaumenschmauss wert ist auch der Freiluftmarkt „Marché Bastille“, den ihr von den Metrostationen Richard-Lenoir und Bastille aus erreicht.

Die 1914 eröffnete „Basilica minor Sacré-Cœur de Montmartre“ ist mit ihrer Aussicht von den Stufen vor der Kirche eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Die neobyzantinische Wallfahrtskirche verweist mit ihrem Namen auf den 130 Meter hohen Montmartre, den bekannten Stadthügel unter sich. Zu ihm führt ein Kabinenaufzug hinauf, der „Funiculaire de Montmartre“.

Kontakte:

  • Fremdenverkehrsamt von Paris: Office de Tourisme, Hôtel de Ville, 29, Rue de Rivoli, Paris, täglich geöffnet bis 31.10. 9-19 Uhr, parisinfo.com, deutschsprachige Website
  • Eiffelturm: Champ de Mars, 5 Avenue Anatole France, 75007 Paris, täglich 9:30-23:45 Uhr (1.9.-13.6., Einlass vor 23 Uhr, vor 22:30 Uhr für Aufzug zur Spitze), 2. Etage Treppe 10,20 Euro, zur Spitze Treppe + Aufzug 19,40 Euro, zur Spitze nur Aufzug 25,50 Euro, nur kleines Gepäck mitführen, ggf. Taschenkontrollen
  • Centre Pompidou: Place Georges-Pompidou, 75004 Paris, täglich 11:00-21:00 Uhr, außer Do bis 23:00 Uhr, Di geschlossen, centrepompidou.fr
  • Louvre: Rue de Rivoli, 75001 Paris, Mo+Do, Sa-So 9-18 Uhr, Mi-Fr 9-21-45 Uhr, Di geschlossen, Tagesticket 15 Euro
  • Sacré Cœur: 35 Rue du Chevalier de la Barre, 75018 Paris, Eintritt nur Kirche kostenlos, Türme und Krypta 8 Euro, ermäßigt 5 Euro
  • Notre Dame: 6 Parvis Notre-Dame, Place Jean-Paul II, 75004 Paris, derzeit geschlossen
  • Musée Marmottan: 2 Rue Louis Boilly, 75016 Paris, Di 10-20, Mi-So 10-18 Uhr, Mo geschlossen, permanente Ausstellung ab 10,20 Euro (2019)
  • Musée Rodin: 77 Rue de Varenne, 75007 Paris, Di-So 10-18:30 Uhr, Mo geschlossen, ab 13 Euro
  • Disneyland Paris: 77777 Marne-la-Vallée, Parken für Camper Vans pro Kalendertag 45 Euro
  • Marché Bastille: Boulevard Richard Lenoir, 75011 Paris, Do 7-14:30 Uhr, So 7-15 Uhr
  • Campingplatz am Bois de Bologne: 2, Allée du Bord de l’Eau, 75016 Paris, GPS: N 48°52’5.5128” E 2°14’5.928” beziehungsweise 48.868198, 2.234980, Telefon + 33 145 24 30 00, campingparis.fr, ganzjährig geöffnet, Rezeption täglich 7-22 Uhr, Wohnmobil mit 2 Personen sowie Ver- und Entsorgung: 22-32 Euro pro Nacht zzgl. Strom 5 Euro
  • Campingplatz Paris Est: Boulevard des Alliés, 94500 Champigny-sur-Marne, Telefon +33 1 43 97 43 97, ganzjährig offen

Routenplanung: Chambord – Paris

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